Winter

Snowboarden- die Bretter die die Welt bedeuten

Der Winter rückt näher und bald geht es wieder los: die Wintersportsaison.

Familien pilgern wieder Richtung Schnee, Erholung und ein paar schöne Tage.

Doch was machen all diese Menschen wenn sie bei Schnee und Berge angekommen sind?

Schlittenfahren? Skilaufen? Snowboarden? Wandern? Schlittschuhlaufen?

Was ist die neue Trendsportart? Schlittenfahren kann jeder, vor allem den kleinen Mitmenschen bereitet es Freude. Skifahren ist schon etwas anspruchsvoller, viele empfinden es aber als zu klassisch. Wandern muss einem persönlich liegen, den nur dann kann man die Natur in vollen Zügen genießen und auch dem Wandern etwas abgewinnen.Schlittschuhlaufen kann man auch auf der Heimischen Schlittschuhlaufbahn im nächsten Ort, hierfür würde sich eine lange Reise in die Berge nicht unbedingt lohnen. Neue Wintersportarten kommen und gehen, die meisten sind sogenannte Eintagsfliegen, wobei man hier dann eher von einer Saison – Fliege spricht. Eine der Sportarten die sich etabliert hat und keine Saisonfliege ist: Snowboarding.

Doch was passiert eigentlich bei dem Trendsport der alle Sportbegeisterten Herzen höher schlagen lässt?Man surft auf einem Brett angeschnallt den Berg runter, die ganz Mutigen machen Sprünge und die Profis beherrschen sogar Tricks und spezielle Moves. Jetzt fragt sich der Laie was sind Moves?

Moves sind ausgetüftelte Drehungen, Sprünge, Saltos. Alles was spektakulär und gefährlich aussieht und dem Snowboarding seinen Reiz verleiht.Die nächste Frage die sich stellt: den Berg runterfahren, angeschnallt?

Genau genommen gibt es beim Snowboarding laut http://news.sportladen.com/ mehrere Varianten an Sportgeräten: es gibt Bretter an denen Schuhe befestigt sind und man steigt nur in die Schuhe rein.

Es gibt aber auch Bretter -und das bevorzugen die meisten beim Snowboarding- welche nur eine Anschnallvorrichtung haben, in diese man mit den speziellen Schneeschuhen schlüpft und sich fixiert.

Wer den Nervenkitzel liebt und Adrenalin spüren will erlernt den Trendsport.

Für viele ist es ein unvergleichbares Erlebnis den Schneehang herunter zu fahren, den Wind zu spüren, die Aussicht und Eindrücke die auf einen wirken, die Geschwindigkeit die man mit diesen Boards erreichen kann zu fühlen.

Skiurlaub in der Steiermark

Die Steiermark in Österreich ist während der kalten Jahreszeit ein beliebtes Urlaubsziel für Wintersportler. Snowboard – und Skifahrer finden hier die besten Voraussetzungen für einen abwechslungsreichen Aufenthalt. Die Skigebiete verteilen sich auf das gesamte Bundesland. Die Regionen rund um den Semmering, der Skifans auch von den Ski Weltcup Rennen ein Begriff ist, sind von Wien aus in einer guten Stunde Fahrzeit mit dem Auto zu erreichen. Daher eignet sich der Zauberberg Semmering auch für einen Tagesausflug von der Bundeshauptstadt aus. Weitere bekannte Skigebiete in der Steiermark sind zum Beispiel Schladming, Ramsau oder Bad Mitterndorf.

Ein Paradies für Jung und Alt

In den Skigebieten in der Steiermark genießen Anfänger die einfachen, blauen Pisten für ihre ersten Schwünge im Schnee. Geübte Fahrer finden ein großes Angebot an mittelschweren roten Abfahrten vor während ambitionierte Sportler auf den schwarzen Pisten die sportliche Herausforderung suchen. Wer lieber mit dem Snowboard fährt, wählt am besten einen Ort wo es auch einen Snow Fun Park gibt. Für Kinder stehen oft eigene Lernhügel zur Verfügung. In Skikindergärten werden die kleinsten Gäste liebevoll betreut während die Eltern Skifahren gehen.

Infrastrukur

Moderne Beschneiungsanlagen sorgen in den Skigebieten in der Steiermark auch in niederschlagsarmen Wintern für perfekte Schneeverhältnisse. Die Liftanlagen sind auf dem neuesten technischen Stand und dienen als komfortable Aufstieghilfe auf den Berg. In den größeren Skiregionen kann man zwischen Gondelbahnen, Sesselliften und Schleppliften wählen. Fast überall bieten Skischulen Snowboard- und Skikurse für Kinder und Erwachsene. Hier ziehen Anfänger unter professioneller Anleitung ihre ersten Schwünge im Schnee und Fortgeschrittene erhalten wertvolle Tipps um ihr Können zu perfektionieren. Das Hotelangebot ist sehr vielseitig und reicht vom 5-Sterne Haus über Mittelklassehotels bis hin zur einfachen Pension. Familien buchen besonders gerne einen Aufenthalt in einem geräumigen Appartement wo genügend Platz für die ganze Familie vorhanden ist. Die Restaurants und Hütten verwöhnen ihre Gäste mit einheimischen Köstlichkeiten und internationaler Küche.

Winterurlaub mit Städtereise kombinieren

Echte Ski- und Snowboardfans fiebern schon jetzt dem Ende des Sommers entgegen und warten sehnsüchtig auf den Beginn der Wintersaison, um ihren liebsten Sport wieder uneingeschränkt ausüben zu können. Besonders beliebte Skigebiete, die in jedem Winter von unzähligen Touristen besucht werden, liegen in der Schweiz und in Österreich. Touristen aus ganz Europa verbringen dort jedes Jahr ihren Winterurlaub, weil sie die anziehend schöne Bergnatur nicht mehr missen möchten.

In der letzten Zeit verbreitet sich aber ein neuer Urlaubstrend, der bei jungen und älteren Reisegästen Anklang gefunden hat: die Städtereise. Um möglichst viele Städte entdecke zu können, planen viele nicht nur ab und zu eine Städtereise am Wochenende, sondern hängen – sofern möglich – einen Städtetrip immer noch an den eigentlichen Jahresurlaub an. So klingt der Skiurlaub in den Bergen auf eine besonders angenehme Wiese aus: Die vielen Attraktionen in der Stadt lassen zudem keine wehmütigen Gefühle aufkommen.

Insbesondere Wien hat es den Urlaubern angetan, sodass der Besucherstrom ungebrochen ist. Die österreichische Hauptstadt ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert und auch Winterurlauber fühlen sich in der charmanten Metropole überaus wohl. Ob Prater oder Schloss Belvedere, ob Wiener Staatsoper oder einfach nur der Besuch in einem der urigen Kaffeehäuser: Wien bietet für alle Besucher von Fun bis hin zu Hochkultur jede Menge Interessantes.

Funktionalität bei Snowboard Jacken ist wichtig

Sich im Sommer mit Snowboard Jacken einzudecken ist eigentlich Blödsinn. Doch wie es in Haute Couture nun einmal so ist, was im kommenden Winter Mode ist, ist längst vorgestellt und diejenigen, die für die Wintersaison 2010/2011 auf jeden Fall wieder voll im Trend liegen wollen, benötigen natürlich wieder eine Snowboard Jacke. Natürlich erwarten den Verbraucher auch für die Wintersaison 2010/2011 jede Menge neue Modelle mit schönen Schnitten und auch bunten Farben. Was auch wieder voll im Trend der Zeit liegt sind Musterungen auf den Jacken jeglicher Art. Die Zeiten der einfachen bzw. unifarbenen Snowboard Jacken dürften also endgültig vorbei sein. Dies alles verspricht sozusagen “Heiße Tage in eisiger Kälte”. Wenn sich jemand bald nach einer Snowboard Jacke umsieht, so sollte er die Tipps was den Kauf von einer derartigen Jacke angeht, beherzigen. So sollte der Verbraucher auf jeden Falls darauf achten, dass seine künftige Snowboard Jacke auf jeden Fall vor Funktionalität nur so strotzt. Vor allem ist aber wichtig, dass die Jacke wasserabweisend ist und vor allem auch eine Kapuze haben sollte.  Auf diese Weise ist der Trägerauch optimal gegen die Winde geschützt, die auf der Piste schon mal herrschen können. Vorhanden sein sollte aber auch ein so genannter Chin Saver Einsatz. Dieser schützt das Kinn vor Reibungen. Auch sollte sich die Snowboard Jacke möglichst an der Hose befestigen lassen. Ansonsten kann es sehr unangenehm sein, wenn man sich mal in den Schnee setzt. Und damit kein Schnee in die Ärmel gelangt, sollte an der Snowboard Jacke auch Handbündchen vorhanden sein, die mit Daumenlöchern versehen sind. Auch einen extra hohen Kragen sollte eine Snowboard Jacke haben.

Teuer muss eine funktionale Snowboard Jacke auch nicht sein. Gute Snowboard Jacken gibt es schon für unter 200 Euro. Eine Investition, die sich auf jeden Fall lohnt, denn frieren sollte man auf der Piste ja schließlich auch nicht.

Dieser Gastartikel ist von Sascha geschrieben und eingereicht worden. Er betreut einen Online Shop für Bilderrahmen.

Zeit für Snowboardjacken

Der Winter beginnt und es ist Zeit sich Gedanken zu machen, ob die Snowboardjacke noch passt. Sonst sollte man sich überlegen eine Neue zu kaufen.