Snowboard

Snowboardhelm nicht vergessen

Mädchen auf SnowboardWenn Einer eine Reise tut, dann kann er viel erzählen. …aber am besten keine Horrorberichte von Wintersportunfällen. Und zu denen kommt es besonders oft, wenn man sich ohne entsprechende Schutzausrüstung auf die Piste und in die Funparks begibt. Neben einem wärmenden Schneeanzug mit guten Skistiefeln sollte auf jeden Fall eine vernünftige Skibrille oder zumindest eine Sonnenbrille dazu gehören. Der Schnee hat die Eigenheit, dass er das Sonnenlicht besonders gut streuen und spiegeln kann. Wer bei der Schussfahrt auf der Piste geblendet wird, erhöht das Risiko eines Sturzes oder Zusammenstoßes mit einem anderen Skifahrer oder Snowboarder sehr erheblich. Und dabei kann es zu sehr schweren Verletzungen kommen, die oftmals auch dauerhafte Schäden verursachen. Deshalb ist es auch wichtig, beim Koffer Packen den Snowboardhelm nicht vergessen zu können.

Dafür kann man sich beispielsweise schon vorher eine Checkliste machen. Bleibt er doch versehentlich zu Hause, kann er in den meisten Skiregionen vor Ort auch gegen kleines Geld ausgeliehen werden. Dank des integrierten Gurt- und Polstersystems lässt er sich an verschiedene Kopfgrößen anpassen. In einigen Ländern gibt es in den Benutzungsordnungen der Skigebiete bereits eine Pflicht zum Tragen von Snowboardhelm und Skihelm. In anderen Ländern kann man an den Kosten für die Skipässe sparen, wenn man für einen guten Schutz mit Helm und Protektoren sorgt. Das gilt nicht nur für die Erwachsenen, sondern noch stärker für die Kids. Bei ihnen sind die noch im Wachstum befindlichen Gelenke sehr anfällig für Verletzungen. Auch sollte man vor dem Skiurlaub schauen, ob man den Beitrag für seine Unfallversicherung pünktlich bezahlt hat.

Gute Sportunterwäsche zum Snowboarden

Auch wenn Snowboarding im Winter stattfindet so handelt es sich doch um einen Sport, bei dem man schnell ins Schwitzen kommt. Gerade bei kalten Temperaturen kann das jedoch dazu führen, dass der Körper schnell auskühlt und der Snowboarder krank wird. Um dies zu verhindern, sollte ein Snowboarder immer Funktionsunterwäsche tragen.

Einer der Marktführer im Bereich der Funktionsunterwäsche ist die Firma Icebreaker. Das neuseeländische Unternehmen hat sich auf die Herstellung von Funktionsunterwäsche spezialisiert. Die nützliche Icebreaker Unterwäsche ist ein treuer Begleiter, wenn es mit dem Board die Pisten hinunter geht. Die Fähigkeiten, die eine gute Funktionswäsche aufweisen muss, sind genau definiert. In erster Linie sollte sie warm halten. Bei Pausen oder mehreren Stunden im Schnee ist es wichtig, dass der Körper seine Temperatur hält, die nützliche Icebreaker Unterwäsche erfüllt diese Aufgabe. Zudem sollte sie schnell trocknen. Sie saugt sich nicht mit Schweiß voll, transportiert ihn aber dennoch von der Haut weg um die Haut so vor Feuchtigkeit und Kälte zu schützen.

Gute Funktionsunterwäsche erkennt auch die Stellen, die besonders stark schwitzen. Beim Snowboarden kommt es vor allem am Rücken zu teilweise starken Schweißausbrüchen. Eine Kombination aus dünnem und dickem Stoff an den richtigen Stellen sorgt dafür, dass der Schweiß nicht zu lange auf dem Körper bleibt. Allerdings ist es auch wichtig, dass der Schweiß nicht direkt vom Körper entfernt wird. Daher ist gute Funktionswäsche auch daran erkennbar, dass der Körper eine Möglichkeit hat, um einer Überhitzung mit Hilfe von Schweiß aus dem Weg zu gehen.

Welche Funktionsunterwäsche für den Snowboarder passend ist, ist auch abhängig von seinem Fahrstil und der Intensität, mit der er dem Sport nachgeht. Ein Gelegenheitsfahrer benötigt keine so hochwertige Unterwäsche wie ein Profi.

Snowboarden- die Bretter die die Welt bedeuten

Der Winter rückt näher und bald geht es wieder los: die Wintersportsaison.

Familien pilgern wieder Richtung Schnee, Erholung und ein paar schöne Tage.

Doch was machen all diese Menschen wenn sie bei Schnee und Berge angekommen sind?

Schlittenfahren? Skilaufen? Snowboarden? Wandern? Schlittschuhlaufen?

Was ist die neue Trendsportart? Schlittenfahren kann jeder, vor allem den kleinen Mitmenschen bereitet es Freude. Skifahren ist schon etwas anspruchsvoller, viele empfinden es aber als zu klassisch. Wandern muss einem persönlich liegen, den nur dann kann man die Natur in vollen Zügen genießen und auch dem Wandern etwas abgewinnen.Schlittschuhlaufen kann man auch auf der Heimischen Schlittschuhlaufbahn im nächsten Ort, hierfür würde sich eine lange Reise in die Berge nicht unbedingt lohnen. Neue Wintersportarten kommen und gehen, die meisten sind sogenannte Eintagsfliegen, wobei man hier dann eher von einer Saison – Fliege spricht. Eine der Sportarten die sich etabliert hat und keine Saisonfliege ist: Snowboarding.

Doch was passiert eigentlich bei dem Trendsport der alle Sportbegeisterten Herzen höher schlagen lässt?Man surft auf einem Brett angeschnallt den Berg runter, die ganz Mutigen machen Sprünge und die Profis beherrschen sogar Tricks und spezielle Moves. Jetzt fragt sich der Laie was sind Moves?

Moves sind ausgetüftelte Drehungen, Sprünge, Saltos. Alles was spektakulär und gefährlich aussieht und dem Snowboarding seinen Reiz verleiht.Die nächste Frage die sich stellt: den Berg runterfahren, angeschnallt?

Genau genommen gibt es beim Snowboarding laut http://news.sportladen.com/ mehrere Varianten an Sportgeräten: es gibt Bretter an denen Schuhe befestigt sind und man steigt nur in die Schuhe rein.

Es gibt aber auch Bretter -und das bevorzugen die meisten beim Snowboarding- welche nur eine Anschnallvorrichtung haben, in diese man mit den speziellen Schneeschuhen schlüpft und sich fixiert.

Wer den Nervenkitzel liebt und Adrenalin spüren will erlernt den Trendsport.

Für viele ist es ein unvergleichbares Erlebnis den Schneehang herunter zu fahren, den Wind zu spüren, die Aussicht und Eindrücke die auf einen wirken, die Geschwindigkeit die man mit diesen Boards erreichen kann zu fühlen.

Schweiz und Snowboarden

Riesige, schneebedeckte Berglandschaften, Ski- und Snowboardparadiese, gleichwohl auch grüne Almen mit friedlichen Kühen und wunderschönen Alpen – das alles fällt uns ein, sobald wir an die Alpenrepublik Schweiz denken. Sie gehört zu einem der begehrtesten europäischen Urlaubsländer und ist besonders zum Ski oder Snowboarden geeignet.

Die Schweiz, ein imposantes und schönes Land, besteht aus etlichen selbständigen Kantonen. Je nach Bezirk spricht man Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch. Der Regierungssitz der Schweiz ist Bern. Der Alpenstaat Schweiz, angrenzend an den Nachbarländern der Bundesrepublik Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich und dem Fürstentum Liechtenstein gehört zu einem der beliebtesten europäischen Reiseländer. Eine Reise in die Alpenrepublik Schweiz ist für die ganze Familie mit Kindern sehr zu empfehlen. Auch wenn der Vierbeiner nicht zu Hause bleiben soll, Urlaub mit Hund in der Schweiz ist machbar. In jedem Kanton kann der Besucher Ferienanwesen nach seinen Bedürfnissen buchen. Hier kommt nun eine Auslese der beliebtesten Plätze für den Wintersport in der Schweiz.

Berner Oberland in der Schweiz – Sehenswertes

Inmitten schöner, saftiger Landschaften, findet man in einem Tal, die Ortschaft Grindelwald, welches umgeben ist von der Eiger-Nordwand und des Wetterhorns. Vom “Männlichen” auf die “Kleine Scheidegg” geht eine weniger anstrengende Reise. Auf das “Dreigestirn” Eiger, Mönch und Jungfrau hat man von dieser Stelle aus einen wundervollen Ausblick. Der Aufenthalt in Beatenberg mit seiner Sonnenterrasse weit oberhalb des tiefblauen Thuner Sees ist ein besonderes Highlight im Berner Oberland. Der Blick auf die gewaltigen Alpengipfel ist einmalig. Absolut beliebt sind die Familienskigebiete Niederhorn und Hohwald. Auf dem vier Kilometer langen Spiel- und Erlebnisweg spaziert man auf den Spuren des Heiligen Beatus, dem Schutzpatron von Beatenberg. Eine begehbare Holzburg auf dem Pfad, weckt die Neugierde des Nachwuchses.

Graubünden ist eine Reise wert

Ein Aufenthalt in der Ortschaft Graubünden, mit seiner Hauptstadt Chur, mittels seiner grandiosen Bergmassive bis zu einer Höhe von 4 049 Meter und den lieblichen Tälern ist Entspannung pur. Im landschaftlich wunderschönen Engadin liegt der schweizerische Nationalpark. Ein Gebiet für Wintersportler und Snowboardbegeisterte sind Davos, Arosa und die etwas teuere Ortschaft St. Moritz. Zahlreiche Möglichkeiten an Freizeit sorgen für Erholung. Die Rhätischen Berg- und Talbahn ist eine Attraktion, die eine Fahrt besonders macht.

Die herrliche Alpenlandschaft kann man mit einer Seil-Bahn in der Naherholungsregion Brambüesch komfortabel erreichen und genießen.

Snowboarden im Wallis

Das Matterhorn und der Monte Rosa sind die höchsten Berglandschaften der Schweiz und liegen in im Wallis. Dieser Kanton mag aber auch mit den grössten Gletschern aufwarten. Es verwundert keineswegs, dass der Kanton Wallis zu den besten Umgebungen für den Wintersport der Alpenrepublik Schweiz zählt. Unzählige Ski- und Snowboardfahrer werden durch eine Pistenstrecke in der Länge von 194 Kilometern angelockt. Bei den Wintersporturlaubern ist das autofreie Zermatt besonders beliebt. Kanton Wallis ist natürlich auch eine begehrte Region für den passionierten Bergkraxler und Wanderfreund. Durch das landschaftlich reizvolle Rhône-Tal sind Spaziergänge viel versprechend. Das größte Weinrebengebiet der Alpenrepublik Schweiz befindet sich im Kanton Wallis. Das ist kein Wunder bei dem warmen Klima in den Walliser Tälern.

Mit dem Sessellift fährt der Snowboardfan auf eine Höhe von 2150 M. Der Besuch des “Eispavillons Mittelallalin Saas-Fee”, der größten Eisgrotte des Globus ist ein Highlight für Gross und Klein. Eine sonstige Sensation ist der größte befahrbare unterirdische See Europas im Ort St-Leonhard.

Mit günstigen Snowboards auf den Gletscher

Österreichs geografische Mitte hatte erst kürzlich zwei Monate lang, mitten im Frühling, so Einiges zu bieten. Am Stubaier Gletscher war der Snowpark die angesagte Location, um in mehreren Tausend Metern Höhe Wintersport zu betreiben. Schnee und eine strahlende Sonne garantierten im ganzen Zeitraum Winterspaßvergnügen, obwohl kalendarisch bereits der Frühling angezeigt wurde. Snowboarder zeigten ihr gesamtes Können, unterstützt wurden sie durch die Firmen Forum Snowboards, Lib Tech und Gnu, die nebenbei auch die neuesten Produkte ihrer jeweiligen Portfolios vorstellten. Hierzu zählten auch preiswerte und günstige Markenprodukte, die zu Schnäppchenpreisen angeboten wurden. Am Gletscher wurden die Snowboards von erfahrenen Snowboardfahrern vorgestellt, die das Event so richtig in Wallung brachten.

Für die nächste Wintersaison 2011/2012 konnten die neuen Produkte in Sachen Ski/Snowboard unter die Lupe genommen werden, und die Hersteller verschafften einen Überblick zu Preis- und Leistungsverhältnissen. Zudem gab es die Snowboarder MBM Keep Snowboarding Session, bei der es am 14. Mai um Styles, Bonen und Tweaken ging und die Snowboardfahrer ihr Können unter Beweis stellen konnten. Letztlich ging es bei diesem Event um Spaß und nicht um Wettbewerbe oder Preisgelder. Dabei sein war alles, und als Dankeschön gab es für die Teilnehmer kostenloses Buffet und T-Shirts.

Die nächste Saison des Wintersports beginnt erst wieder Ende Oktober, bis dahin haben sich Fans zu gedulden. Vorab können über Preisvergleiche aktuelle Angebote für günstige Snowboards eingeholt werden, die während der Nebensaison billiger zu kaufen sind. Herstellerfirmen halten neue Styles für Interessierte bereit, mit denen man definitiv im Trend des Winters 2011 / 2012 liegen wird.

Skiurlaub in der Steiermark

Die Steiermark in Österreich ist während der kalten Jahreszeit ein beliebtes Urlaubsziel für Wintersportler. Snowboard – und Skifahrer finden hier die besten Voraussetzungen für einen abwechslungsreichen Aufenthalt. Die Skigebiete verteilen sich auf das gesamte Bundesland. Die Regionen rund um den Semmering, der Skifans auch von den Ski Weltcup Rennen ein Begriff ist, sind von Wien aus in einer guten Stunde Fahrzeit mit dem Auto zu erreichen. Daher eignet sich der Zauberberg Semmering auch für einen Tagesausflug von der Bundeshauptstadt aus. Weitere bekannte Skigebiete in der Steiermark sind zum Beispiel Schladming, Ramsau oder Bad Mitterndorf.

Ein Paradies für Jung und Alt

In den Skigebieten in der Steiermark genießen Anfänger die einfachen, blauen Pisten für ihre ersten Schwünge im Schnee. Geübte Fahrer finden ein großes Angebot an mittelschweren roten Abfahrten vor während ambitionierte Sportler auf den schwarzen Pisten die sportliche Herausforderung suchen. Wer lieber mit dem Snowboard fährt, wählt am besten einen Ort wo es auch einen Snow Fun Park gibt. Für Kinder stehen oft eigene Lernhügel zur Verfügung. In Skikindergärten werden die kleinsten Gäste liebevoll betreut während die Eltern Skifahren gehen.

Infrastrukur

Moderne Beschneiungsanlagen sorgen in den Skigebieten in der Steiermark auch in niederschlagsarmen Wintern für perfekte Schneeverhältnisse. Die Liftanlagen sind auf dem neuesten technischen Stand und dienen als komfortable Aufstieghilfe auf den Berg. In den größeren Skiregionen kann man zwischen Gondelbahnen, Sesselliften und Schleppliften wählen. Fast überall bieten Skischulen Snowboard- und Skikurse für Kinder und Erwachsene. Hier ziehen Anfänger unter professioneller Anleitung ihre ersten Schwünge im Schnee und Fortgeschrittene erhalten wertvolle Tipps um ihr Können zu perfektionieren. Das Hotelangebot ist sehr vielseitig und reicht vom 5-Sterne Haus über Mittelklassehotels bis hin zur einfachen Pension. Familien buchen besonders gerne einen Aufenthalt in einem geräumigen Appartement wo genügend Platz für die ganze Familie vorhanden ist. Die Restaurants und Hütten verwöhnen ihre Gäste mit einheimischen Köstlichkeiten und internationaler Küche.

Urlaub am Arlberg

Bereits im 19. Jahrhundert hatte der Tourismus am Arlberg begonnen. Aber erst mit der Entwicklung des Skilaufs wurde der Urlaubsort bei Touristen so richtig beliebt.

Zur Region des Arlberg gehören St. Anton, St. Christoph, Pettneu/Schnann, Flirsch und Strengen.

St. Anton wird in der Skiwelt oft das “Welt-Dorf” genannt weil sich hier die Skisociety aus aller Länder trifft. Hier findet man alle Wintersportfreunde, die schneehungrig sind. In dem Ort St. Anton vermischt sich der dörfliche Charakter mit dem internationalen Flair. Zusammen gibt es einen ganz besonders anziehenden Charme.

Aber auch in St. Christoph lässt es sich richtig wohlfühlen. Er ist mit seinen 1800 Metern einer der höchstgelegenen Skiorte. Nachdem St. Christoph im 14. Jahrhundert durch sein Hospiz berühmt geworden ist, kann man heute dort noch einige exklusive Hotels in Lech-Zuers am Alrberg und einige gemütliche Gasthöfe finden.

Pettneu befindet sich ganz in der Nähe des Austragungsortes der Alpinen-Ski-Weltmeisterschaft 2001. Noch dazu läd der Wellnesspark Arlberg-Stanzertal zum entspannen ein. Hier kann man es sich im Hallenbad, in der Sauna und im Solarium richtig gut gehen lassen.

Der Ort Flirsch verbindet alle die sportbegeistert sind aber im Urlaub auch etwas Erholung suchen. Auch das Skigebiet Arlberg ist von hier aus mit einem kostenlosen Bus bequem erreichbar. In der urigen Umgebung finden sich allerlei Hand bemalte oder mit Holzschindeln verzierte Häuser.

Strengen zeichnet sich durch sein typisch romantisches Erscheinungsbild aus. Durch die zentrale Lage bietet der Ort die Möglichkeit, viele Ausflugsziele schnell und bequem zu erreichen.

Generell bietet die Region viele Freizeitbeschäftigungen wie: Das Arl-rock Sportzentrum, Langlaufen, Winterwandern, Rodeln, Pferdekutschenfahrten, Kletter, Tennis, Squash, Kegeln, Paragleiten, Schwimmen, Fitness und vieles mehr.

Und wer nicht Skifahren kann, der kann in der Skischule vor Ort lernen.

Der Arlberg bietet auch die verschiedensten Unterkunftsmöglichkeiten. Im Sommer gibt es sogar die Möglichkeit dort zu Campieren.

Kommen Sie und lassen Sie sich von der Vielfalt des Arlbergs überraschen.

Bleiben Sie im Training mit Trampolin Boards!

Das Snowboardfahren ist eine beliebte Sportart, die sich immer weiter verbreitet und jeden sofort begeistert. Es macht Spaß, man bleibt fit und der gewisse Nervenkitzel ist auch dabei. Nicht umsonst fiebern viele Menschen, egal ob jung oder alt, auf den nächsten Winter und den Beginn der Wintersportsaison hin. Auch Skihallen werden immer verbreiteter, um auch denjenigen Snowboardern, die sonst keine Gelegenheit haben, das sportliche Vergnügen zu ermöglichen.

Natürlich hat nicht jeder eine Piste oder eine geeignete Halle vor der Haustür. Außerdem trauen sich Einsteiger und Fahrer, die etwas aus der Übung sind, häufig auch nicht direkt auf den Abfahrtshang. Zu groß ist die Angst vor Verletzungen oder sonstigen Vorkommnissen.

Dafür gibt es die optimale Lösung: die Trampolin Boards! Diese Trainingsgeräte sind perfekt geeignet, um auf einem Trampolin verschiedene Tricks und Sprünge zu üben und zu trainieren. Trampolin Boards können auf einem geeigneten Trampolin wie Snowboards genutzt werden. Ungeübte Snowboarder können hier ihre Scheu überwinden und die verschiedenen Tricks beherrschen lernen, bevor sie sich auf die Piste wagen. Doch auch routinierte Fahrer können Trampolin Boards optimal nutzen, um in Form zu bleiben und die Wartezeit zu überbrücken.

Nicht nur Snowboarder können mit den Boards trainieren, die kurz “Trampboards” genannt werden, sondern auch Wakeboarder oder Skateboarder. Die Trampolin Boards bieten vielfältige Möglichkeiten zum Üben und sind eine praktische Alternative. Es werden unterschiedliche Arten angeboten, so gibt es Einsteiger- und Profimodelle sowie spezielle Männer- und Frauenboards, alle natürlich im gewohnt modernen und stylischen Design. Darüber hinaus ist das Training mit Trampolin Boards völlig ungefährlich und auch für Anfänger ideal.

Nutzung eines Lawinenrucksacks

James Bond Movie “Die Welt ist nicht genug”: Hauptdarsteller Pierce Brosnan (James Bond 007) jagt auf Skiern die Piste hinunter, um vor dem Bösewicht, dem russischen Terroristen Viktor Zokas, zu fliehen. Gejagt wird er dabei von Zokas Männern auf motorisierten Schlitten. Plötzlich kommt eine Lawine runter, die James Bond und dessen Schützling Elektra King unter sich begräbt. Doch James Bond wäre nicht der berühmteste Geheimagent dieser Welt, wenn er sich nicht in dieser Situation zu helfen wüsste. In dem Moment, wo die Lawine ihn begräbt öffnet sich der Rucksack, der sich wie ein Airbag aufbläst und eine schützende Kugel um ihn und Elektra bildet. James Bond und Elektra King überleben das Lawinenunglück dadurch. Was sich so futuristisch anhört ist gar nicht so weit hergeholt, beachtet man die zunehmende Gefahr, die von Lawinen ausgeht. Die Entwickler von Ski- und Snowboardausrüstung verwandeln sich in einen “Q”, dem schlauen Hirn aus den James Bond Filmen, und entwickeln mittlerweile auch hilfreiche Ausrüstung für den Fall eines Lawinenunglücks.

Das Schönste am Snowboardfahren ist mit Sicherheit die spektakulärsten Pisten hinabzufahren. Profi Snowboarder fahren auch gerne mal abseits der Pisten. Das es meistens jedoch einen Grund gibt, wieso an manchen Abhängen keine Ski- und Snowboardpisten freigegeben werden, z.B. die Lawinengefahr, wird missachtet. Für all die abenteuerlustigen oder sicherheitsfanatischen Ski- und Snowboardfahrer wurde deshalb der Lawinenrucksack entwickelt. Dieser zeichnet sich durch verschieden Funktionen aus, die die Überlebenschancen im Falle eines Lawinenunglücks erhöhen sollen.

Funktionen des Lawinenrucksacks

Die wichtigste Funktion ist das ABS System. Ähnlich wie in dem James Bond Movie kann ein Airbag mittels eines dafür extra angebrachten Griffs ausgelöst werden. Dieser Airbag sorgt dafür, dass der Verschüttete Auftrieb erhält und nicht in den Schneemassen versinkt. Für den Fall, dass dieser das ABS System nicht selbst auslösen kann wurden spezielle Funkverbindungssysteme entwickelt. Dadurch kann der Airbag auch von Teammitgliedern per Funk ausgelöst werden. Zwei weitere wichtige Funktionen des Lawinenrucksacks ist der Lawinenpiepser und das GPS Gerät. Beide sorgen dafür, dass im Falle einer Verschüttung das Opfer vom Rettungsteam besser geortet werden kann. Ein Erste-Hilfe-Set gehört ebenfalls mit zur Ausrüstung, sodass kleinere Verletzungen versorgt werden können. Die Gefahr der Unterkühlung besteht bei vielen Lawinenopfern, aus diesem Grund enthält der lebensrettende Lawinenrucksack auch eine Wärmefolie. Damit der Verschüttete nicht untätig verschüttet im Schnee verharren und auf seine Rettung warten muss, enthält die Lawinenausrüstung auch eine Lawinenschaufel. Dadurch kann das Snowboarder oder Skifahrer sich selber freischaufeln. Durch die Verschüttung verliert man jedoch oft das Gefühl für Oben und Unten und gräbt deshalb evtl. in die falsche Richtung. Eine Lawinensonde gehört auch zur standardmäßigen Ausstattung. Dadurch kann nicht nur die Lage der vermissten Person festgestellt werden, sondern auch die genaue Verschüttungstiefe. Bei einigen Lawinenabgängen kommt so viel Schnee runter, dass Personen meterhoch verschüttet werden. Ein Lawinenrucksack bietet selbstverständlich nicht nur Platz für die Sicherheits- und Rettungsausrüstung, sondern auch für das persönliche Hab und Gut. Flüssigkeit sollte immer mitgeführt werden, und auch ein paar kleine Powersnacks können hilfreich sein, da die Rettung mitunter Stunden oder Tage dauern könnte.

Im besten Falle besitzt man einen Lawinenrucksack natürlich nur zur Sicherheit und hofft, dass dieser nie zum vollen Einsatz kommen wird.

Funktionalität bei Snowboard Jacken ist wichtig

Sich im Sommer mit Snowboard Jacken einzudecken ist eigentlich Blödsinn. Doch wie es in Haute Couture nun einmal so ist, was im kommenden Winter Mode ist, ist längst vorgestellt und diejenigen, die für die Wintersaison 2010/2011 auf jeden Fall wieder voll im Trend liegen wollen, benötigen natürlich wieder eine Snowboard Jacke. Natürlich erwarten den Verbraucher auch für die Wintersaison 2010/2011 jede Menge neue Modelle mit schönen Schnitten und auch bunten Farben. Was auch wieder voll im Trend der Zeit liegt sind Musterungen auf den Jacken jeglicher Art. Die Zeiten der einfachen bzw. unifarbenen Snowboard Jacken dürften also endgültig vorbei sein. Dies alles verspricht sozusagen “Heiße Tage in eisiger Kälte”. Wenn sich jemand bald nach einer Snowboard Jacke umsieht, so sollte er die Tipps was den Kauf von einer derartigen Jacke angeht, beherzigen. So sollte der Verbraucher auf jeden Falls darauf achten, dass seine künftige Snowboard Jacke auf jeden Fall vor Funktionalität nur so strotzt. Vor allem ist aber wichtig, dass die Jacke wasserabweisend ist und vor allem auch eine Kapuze haben sollte.  Auf diese Weise ist der Trägerauch optimal gegen die Winde geschützt, die auf der Piste schon mal herrschen können. Vorhanden sein sollte aber auch ein so genannter Chin Saver Einsatz. Dieser schützt das Kinn vor Reibungen. Auch sollte sich die Snowboard Jacke möglichst an der Hose befestigen lassen. Ansonsten kann es sehr unangenehm sein, wenn man sich mal in den Schnee setzt. Und damit kein Schnee in die Ärmel gelangt, sollte an der Snowboard Jacke auch Handbündchen vorhanden sein, die mit Daumenlöchern versehen sind. Auch einen extra hohen Kragen sollte eine Snowboard Jacke haben.

Teuer muss eine funktionale Snowboard Jacke auch nicht sein. Gute Snowboard Jacken gibt es schon für unter 200 Euro. Eine Investition, die sich auf jeden Fall lohnt, denn frieren sollte man auf der Piste ja schließlich auch nicht.

Dieser Gastartikel ist von Sascha geschrieben und eingereicht worden. Er betreut einen Online Shop für Bilderrahmen.