Servertechnik im Skigebiet

Die Zeit in der im Skigebiet jeder machen konnte was er wollte sind lange vorbei. Moderne Servertechnik wird in immer mehr Skigebieten eingesetzt. Mitarbeiter und Maschinen werden vernetzt und ermöglichen einen deutlich sichereren Skiurlaub als noch vor ein paar Jahrzehnten.

Skigebiete rüsten Technisch weiter auf

Technik im Skigebiet war früher auf Pistenraupen und Skilifte beschränkt. An jeder Talstation saßen Mitarbeiter vom Lift in manchmal eisiger Kälte und haben Lochkarten der Skifahrer abgeknipst um die Kosten für die Liftfahrt abzuhalten. Das wird heute über RFID Chips in Armbändern und Skipass-Karten vereinfacht. Die 19 Zoll Schränke im Skigebiet in denen die Serveranlage untergebracht ist verknüpfen aber mehr als nur die Liftstationen mit einander. Sie erfassen die Daten von vielen Sensoren zur Wetterbeobachtung, von Kameras auf Liftmasten und von Thermometern überall im Skigebiet. Diese Daten werden zum Wetterdienst weitergeleitet um die Wettervorhersage zu unterstützen. Über Webcams im Skigebiet können Wintersportfans noch vom Hotel aus entscheiden wo sie heute Skifahren wollen. Sofort ist ersichtlich ob man rauf auf den Gletscher muss oder doch den Talhang befahren kann, weil dort heute besonders guter Schnee zu sein scheint. Somit ist die Auswahl der Piste für den Tag für den Skiurlauber deutlich leichter.

Nachtarbeit auf dem Berg

In der Nacht, wenn die Besucher in ihren Hotels untergebracht sind haben die Mitarbeiter im Skigebiet die Aufgabe die Pisten für den nächsten Tag herzurichten. Dazu werden mit Pistenraupen neu gefallene Schneefelder eingeebnet und Loipen gezogen. In der Nachtschicht werden ebenfalls viele Daten gesammelt die in den Servern der Bergwacht zusammen getragen werden um die Sicherheit auf den Pisten weiter zu fördern.

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