Sportartikel – die gesunde Geschenkidee
Sportartikel als Geschenkidee bedeuten sicher nicht zuletzt: durch Bewegung Freude bereiten zu wollen. Angesichts der unüberschaubaren Vielzahl an sportlichen Betätigungsmöglichkeiten wird schnell auch die Auswahl des Sportartikels zur Herausforderung.
Fast jeder ist Fan zumindest einer Sportart – egal, ob er sie aktiv ausübt oder nicht. Wenigstens alle männlichen Besucher im Fussballstadion haben schon einmal selbst gegen den Ball getreten. Veranstaltungen im Motorrennsport, Skispringen oder Eiskunstlauf hingegen erfreuen sich ebenfalls großer Beliebtheit, ohne das alle Zuschauer vor Ort oder dem Fernsehen deshalb zwingend einen Führerschein besitzen, frei von Höhenangst sein oder Schlittschuhlaufen können müssen. In Kenntnis einer derartigen Voraussetzung wäre es demzufolge auch bei einem bekennenden Fan einer solchen Sportdisziplin wohl wenig sinnvoll Sportartikel wie Rennfahrerhelm, Sprungskier oder Schlittschuhe als Geschenkidee ins Spiel zu bringen. Ist jedoch nachweislich keine entsprechende Einschränkung beim zu Beschenkenden gegeben und die sportlichen Vorlieben bekannt, werden die Optionen für das Sportartikel-Geschenk schnell zahllos. Ob ein tolles Nike-Laufshirt zum Joggen, das neueste Fußballschuh-Modell von adidas oder ein exklusives Golfschläger-Set für den Golf-Profi in spe – hochwertige Marken-Sportartikel kommen immer prima an.
Andererseit bedeutet selbst ein schwerwiegenderes Handicap einer Person oftmals kein wirkliches Hindernis für einen Sportartikel als Geschenkidee. Im Gegenteil: Ein Rollstuhlfahrer und begeisterter Basketball-Fan kann durch einen geschenkten Basketball womöglich sogar dazu animiert werden sich einer Hobbygruppe oder Verein für Rollstuhl-Basketball anzuschließen. Diabetiker können bekanntlich sogar höchst erfolgreich Leistungssport ausüben. Nicht zuletzt die außerordentlichen Leistungen bei den Paralympics verdeutlichen den Wert des Sports und somit den Sinn von Sportartikel-Präsenten gerade auch für Menschen mit Behinderungen.
Bevor die Geschenkidee aus Ratlosigkeit zum herzlosen Bargeldschein wird: ein individuell geeignet erscheinender Sportartikel hat dem Beschenkten noch selten Schaden zugefügt.
Das Snowboard ist ein relativ junges Wintersportgerät. Vorformen des Snowboards gibt es seit den 1960er Jahren. Aus Snowboarden als Freizeitsport ist aber erst in der 1980er Jahren allmählich eine professionelle Sportart geworden. 1981 fanden die ersten Snowboardrennen statt. Seit 1985 gib es Weltmeisterschaften und seit 1996 einen Weltcup. Während dieser Zeit etablierten sich die ersten Großveranstaltungen, auf denen Wettbewerbe in verschiedenen Disziplinen ausgetragen wurden. Die größten Snowboardwettbewerbe finden heute in Innsbruck (Air and Style), Tokio (X-Trail Jam) und Davos (O’Neill Evolution Contest) statt. 1998 wurde Snowboarden sogar in drei Disziplinen zur olympischen Sportart. Dabei handelt es sich um Snowboardcross, Halfpipe und Dual Slalom.
Wenn Einer eine Reise tut, dann kann er viel erzählen. …aber am besten keine Horrorberichte von Wintersportunfällen. Und zu denen kommt es besonders oft, wenn man sich ohne entsprechende Schutzausrüstung auf die Piste und in die Funparks begibt. Neben einem wärmenden Schneeanzug mit guten Skistiefeln sollte auf jeden Fall eine vernünftige Skibrille oder zumindest eine Sonnenbrille dazu gehören. Der Schnee hat die Eigenheit, dass er das Sonnenlicht besonders gut streuen und spiegeln kann. Wer bei der Schussfahrt auf der Piste geblendet wird, erhöht das Risiko eines Sturzes oder Zusammenstoßes mit einem anderen Skifahrer oder Snowboarder sehr erheblich. Und dabei kann es zu sehr schweren Verletzungen kommen, die oftmals auch dauerhafte Schäden verursachen. Deshalb ist es auch wichtig, beim Koffer Packen den