Posted by admin on September 2nd, 2010 |
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Gerade im Wintersport kommt es bei der Bekleidung maßgeblich auf ein paar wesentliche Details an. Snowboardjacken machen da keinen Unterschied. Sie müssen pflegeleicht sein und vor Kälte schützen. Dabei darf jedoch keinesfalls ein Hitzestau verursacht werden. Eine atmungsaktive Verarbeitung ist deshalb ebenso wichtig, wie ein bequemer Schnitt. Anderenfalls wäre die Bewegungsfreiheit eingeschränkt, was den Spaß in einem sehr überschaubaren Rahmen halten würde. Üblicherweise sind Snowboardjacken im Rückenbereich etwas länger gearbeitet, als im vorderen Bereich. Dadurch ist gewährleistet, dass die Nieren während des Sports warm gehalten werden, und zwar völlig unabhängig davon, wie akrobatisch die Bewegungen auch sein mögen. Ähnlich wie im Bereich der Workwear, sind diese Jacken in jedem Fall atmungsaktiv. Der Körper wird, je nach Intensität des Snowboardens, auf jeden Fall Schweiß entwickeln. Wenn Körperpartien, wie der untere Rücken oder auch der Halsbereich der Kälte während der diversen Abfahrten zu direkt ausgeliefert sind, kann der Spaß bereits nach einem Tag ein jähes Ende finden.
Damit ist bereits ein weiterer, sehr wesentlicher Punkt angesprochen: Der Bereich um Hals und Nacken. Snowboardjacken müssen über einen hohen Kragen verfügen. Dieser sollte dick gefüttert sein und zudem durch einen praktischen Zipper zu öffnet und zu schließen sein. Und zwar mit bloßen Händen aber auch, wenn Handschuhe getragen werden. Die Ärmel sollten so gearbeitet sein, dass die Abschlüsse der Handschuhe bequem in die Manschetten gesteckt werden können. Auf diese Weise wird sowohl ein Auskühlen der Arme während der Abfahrten verhindert, als auch die Verletzungsgefahr im Falle von Stürzen minimiert. Denn die Handschuhe bieten auf diese Weise ein zusätzliches Polster für die Finger und Handgelenke. Um alle benötigten Utensilien vorzugsweise direkt am Körper mitführen zu können, sollten Snowboardjacken über praktisch angeordnete Taschen verfügen. Diese sollten sich ebenfalls unkompliziert durch Zipper öffnen und schließen lassen. Die Zipper sollten derartig gestaltet sein, dass auch ein Skipass oder ähnliche Legitimationen bequem an ihnen angebracht werden können, um sie nicht bei jedem Vorzeigen erst umständlich hervor kramen zu müssen.
Handschuhe . Jacke . Kragenm . Polster . Snowboarden . Snowboardjacke . Workwear . Zipper
Posted by admin on August 24th, 2010 |
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Echte Ski- und Snowboardfans fiebern schon jetzt dem Ende des Sommers entgegen und warten sehnsüchtig auf den Beginn der Wintersaison, um ihren liebsten Sport wieder uneingeschränkt ausüben zu können. Besonders beliebte Skigebiete, die in jedem Winter von unzähligen Touristen besucht werden, liegen in der Schweiz und in Österreich. Touristen aus ganz Europa verbringen dort jedes Jahr ihren Winterurlaub, weil sie die anziehend schöne Bergnatur nicht mehr missen möchten.
In der letzten Zeit verbreitet sich aber ein neuer Urlaubstrend, der bei jungen und älteren Reisegästen Anklang gefunden hat: die Städtereise. Um möglichst viele Städte entdecke zu können, planen viele nicht nur ab und zu eine Städtereise am Wochenende, sondern hängen – sofern möglich – einen Städtetrip immer noch an den eigentlichen Jahresurlaub an. So klingt der Skiurlaub in den Bergen auf eine besonders angenehme Wiese aus: Die vielen Attraktionen in der Stadt lassen zudem keine wehmütigen Gefühle aufkommen.
Insbesondere Wien hat es den Urlaubern angetan, sodass der Besucherstrom ungebrochen ist. Die österreichische Hauptstadt ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert und auch Winterurlauber fühlen sich in der charmanten Metropole überaus wohl. Ob Prater oder Schloss Belvedere, ob Wiener Staatsoper oder einfach nur der Besuch in einem der urigen Kaffeehäuser: Wien bietet für alle Besucher von Fun bis hin zu Hochkultur jede Menge Interessantes.
Skiurlaub . Städtereise . Touristen . Wien . Winter . Winterurlaub
Posted by admin on August 14th, 2010 |
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Groß und Klein sowie Jung und Alt finden sich alljährlich in der weißen winterlichen Pracht zusammen und frönen mit voller Leidenschaft ihrem gemeinsamen sportlichen Hobby – dem Snowboarden. Dafür bedarf es nicht nur einem gewissen Ausmaß an Kraft und Ausdauer, sondern auch einer den Umständen entsprechenden Ausrüstung. Dazu gehört natürlich unbedingt ein Snowboard und je nach Belieben ein passendes Schuhwerk. Vervollständigt wird dies durch einen Sturzhelm sowie andere Sicherheitsmaßnahmen, worunter auch die Fitnessbekleidung fällt. Vor allem Snowboardjacken bieten durch entsprechende Auspolsterungen und Fütterungen den optimalen Schutz vor möglichen Verletzungen bei Stürzen oder Kollisionen. Schließlich treten diese jedes Jahr vermehrt auf, was mitunter einen langen Aufenthalt im Krankenhaus und im schlimmsten Fall das plötzliche Ende des Urlaubs bedeuten kann. Diese speziellen Snowboardjacken bieten im Gegensatz zu herkömmlicher Winterbekleidung den großen Vorteil, dass man auf zusätzliche kostspielige Schutzvorkehrungen verzichten kann. Diese Ellbogen- und Knieschützer, die man auf vom Inline-Skaten kennt, sind zudem unangenehm zu Tragen und können auch leicht verrutschen. Daher sind Snowboardjacken mit integriertem Schutz nicht nur eine wichtige Sicherheitsvorkehrung, sondern können auch durch ein ansprechendes Design zu einem wahren Eyecatcher werden. Durch die unglaubliche Vielzahl an Farben und Mustern stehen die Käufer und Käuferinnen vor der Qual der Wahl und aufgrund der fairen Preisgestaltung ist nicht nur für jeden Geschmack, sondern auch für jede Geldbörse etwas dabei. Schließlich kann noch zusätzlich ein individueller Look in der Kombination mit den ebenso vielfältigen Snowboardhosen erzielt werden. Wegen diversen Labels ist die Snowboardjacke Hier und Heute auch schon zu einer trendigen Freizeitbekleidung geworden, die nicht nur Freiheit und Fitness, sondern auch eine gewisse Coolness symbolisiert. Gerade deshalb stürzt sich die Modebranche in den letzten Jahren gezielt auf diese Nische, um gerade die Wünsche und Bedürfnisse ihres jungen und jung gebliebenen Publikums befriedigen zu können. Somit wird die perfekte Kombination von Sicherheit und Style möglich gemacht.
Design . Ellbogenschützer . Knieschützer . Look . Snowboarden . Snowboardjacken . Sturzhelm
Posted by admin on Juli 6th, 2010 |
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Sie haben die Nase voll vom jährlichen Spanienurlaub, Urlaub auf Balkon und Terrasse und wollen lieber mal in die kälteren Gebiete ? Das ist eine super Entscheidung, aber da muss auf jeden Fall die richtige Kleidung mitkommen. Doch wieso muss es ausgerechnet eine Snowboardjacke sein und langt da nicht eine ganz normale Daunenjacke oder Ähnliches ? Also die normale Winterjacke ist zwar etwas gefüttert oder hat Daunen, jedoch ist dieses nicht gerade praktisch fürs Snowboaden. Eine Snowboardjacke ist besonders aufgebaut. Ganz wichtig ist, dass sie Wasser abweisend ist und atmungsaktiv, so kommt der Snowboarder nicht ganz so doll ins Schwitzen und holt sich somit auch keine Erkältung weg. Noch ein wichtiger Aspekt bei der Snowboardjacke sind die geklebten Nähte. Die meisten Jackenmodelle aus diesem Bereich haben dies, denn es sorgt für eine längere Haltbarkeit. Das nennt man in der Sportbranche dann ” fully taped”. Dies sind die Standarts, welche eine Snowboardjacke im Gegensatz zu der normalen Winterjacke aufbringt. Nun aber noch eine Tipps, worauf man noch achten sollte. Wichtig für einem selber ist natürlich das Aussehen. Man möchte natürlich nicht wie ein Michellinmännchen aussehen und deshalb sollte die Jacke auch nicht zu groß bzw. weit ausfallen.
Die Fit Passform ist nur etwas weiter geschnitten und bietet somit einen hohen Tragekomfort, da sie nicht zu eng anliegt und man sich gut drinn bewegen kann. Für wen der Berg eher so etwas wie ein Laufsteg ist, der sollte zur slim fit Variante wechseln. Diese fällt wesentlich figurbetonter aus, ist jedoch nicht so bequem wie die andere Form. Noch ein Insidertipp sind Reisverschlüsse z.B. unter den Armen. Durch sie kann der Körper besser zirkulieren an wärmeren Tagen und das sorgt für mehr Ausdauer. Doch neben all diesen Sachen gibt es selbstverständlich auch noch kleine Spielerein, die ganz nett, jedoch Geschmackssache sind, wie zum Beispiel abnehmbare Kaputzen, Taschen mit Fließ, gefütterter Kragen und zusätzliche Ärmel an den Handgelenken. Meist so wichtig wie die Sicherheit usw. ist die Optik. Keiner möchte eine voll funktionelle Snowboardjacke haben, die nach nichts aussieht.
Es gibt sie in zich verschiedenen Ausführungen und vielen verschiedenen Farben. Am besten für die Sicherheit sind natürlich schön knallig bunte Jacken, denn so wird man vom Gegenüber eher gesehen. Aber auch schwarze Ski bzw. Snowboardjacken sind voll im Trend. Ebenso wie die Farben und Formen, sind auch die Anbieter oder Hersteller. Es gibt so viele Betriebe, die sich genau auf dieses Gebiet spezialisiert haben und immer neue Modelle auf den Markt bringen. Manche Anbieter, wie eventuell Jack Wolfskin sind berühmt für ihre perfekte Verarbeitung und der hohen Qualität. Andere bieten diese Jacken als solche Jacken an und letztendlich sind es ganz normale Winterjacken zu überteuerten Preisen. Also wer vor hat des öfteren in den Schnee zum relaxen und snowboarden zu fahren, der sollte wirklich auch auf Qualität achten. Und die hat bekanntlich seinen Preis. Jedoch halten die Modelle auch eine ganze Weile. Kaufen kann man sehr gute Jacken in speziellen Sportgeschäften oder direkt im Internet auf den Seiten der Anbieter. Am besten ist es einfach mal einen Vergleich zu starten und dann nach und nach aus zu sortieren. Lieber immer ein paar Jacken probieren, also bestellen oder Ähnliches, damit man nicht die erst beste Snowboardjacke nimmt. Die Preise dieser Jacken sind so verschieden wie seine Anbieter. Eine gute Snowboarjacke kann man schon ab ca. 130 Euro bekommen und aufwärts ist bekanntlich immer Platz.
Kauf . Snowboardjacke . Snowboardjacken . Tipps
Posted by admin on Juli 6th, 2010 |
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Schon seit hunderten Jahren, reißt die Faszination rund um die Esoterik und Dingen wie Kartenlegen nicht ab und auch heute gibt es noch Menschen, die entweder einen Blick in die Zukunft werfen möchten, oder diesen Dienst anbieten. Auch wenn das Wahrsagen von vielen nur verpönt ist und einige nicht daran glauben, dass man die Zukunft voraus sagen kann, so ist es doch wichtig, dass man sich erst ein Urteil bildet, wenn man selber einmal bei einem Hellseher war. Danach ist es an jedem selbst, ob man an die Magie glaubt, oder alles nur für ein Spiel hält.
Sollte man selber einmal ausprobieren wollen, ob es wirklich möglich ist etwas über seine Zukunft zu erfahren, dann ist es ratsam, dass man nicht auf einen der Hellseher auf dem Jahrmarkt eingeht, sondern sich wirklich nach einem Profi umsieht. Im Internet wie auch in den Telefonbüchern findet man einige Kontaktdaten und hat die Möglichkeit sich auch direkt von anderen beraten zu lassen. Diese Wahrsager sind wirklich ausgebildet in ihrem Fach und wissen ganz genau, wie sie vorzugehen haben. In einer Sitzung versuchen sie mehr über ihr Gegenüber zu erfahren und daraufhin einen Blick in die Zukunft zu werfen. Oft ergibt sich auch die Möglichkeit ganz gezielt Fragen zu stellen und sich diese beantworten zu lassen.
Fakt ist, dass das Kartenlegen und Hellsehen nicht für jeden geeignet ist und man auch selber an die Macht glauben sollte, die einen leitet und über die Zukunft entscheidet. Einem Versuch steht hingegen nichts im Wege und wenn man sich erst einmal über den Ablauf informieren möchte, dann kann man sich auch in den Foren im Internet anmelden und hier seine offenen Fragen diskutieren. So geht man sicher in die erste Sitzung beim Hellseher und kann sich voll und ganz auf den Verlauf einlassen.
Blick . Hellseher . Internet . Zukunft
Posted by admin on Mai 28th, 2010 |
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Sich im Sommer mit Snowboard Jacken einzudecken ist eigentlich Blödsinn. Doch wie es in Haute Couture nun einmal so ist, was im kommenden Winter Mode ist, ist längst vorgestellt und diejenigen, die für die Wintersaison 2010/2011 auf jeden Fall wieder voll im Trend liegen wollen, benötigen natürlich wieder eine Snowboard Jacke. Natürlich erwarten den Verbraucher auch für die Wintersaison 2010/2011 jede Menge neue Modelle mit schönen Schnitten und auch bunten Farben. Was auch wieder voll im Trend der Zeit liegt sind Musterungen auf den Jacken jeglicher Art. Die Zeiten der einfachen bzw. unifarbenen Snowboard Jacken dürften also endgültig vorbei sein. Dies alles verspricht sozusagen “Heiße Tage in eisiger Kälte”. Wenn sich jemand bald nach einer Snowboard Jacke umsieht, so sollte er die Tipps was den Kauf von einer derartigen Jacke angeht, beherzigen. So sollte der Verbraucher auf jeden Falls darauf achten, dass seine künftige Snowboard Jacke auf jeden Fall vor Funktionalität nur so strotzt. Vor allem ist aber wichtig, dass die Jacke wasserabweisend ist und vor allem auch eine Kapuze haben sollte. Auf diese Weise ist der Trägerauch optimal gegen die Winde geschützt, die auf der Piste schon mal herrschen können. Vorhanden sein sollte aber auch ein so genannter Chin Saver Einsatz. Dieser schützt das Kinn vor Reibungen. Auch sollte sich die Snowboard Jacke möglichst an der Hose befestigen lassen. Ansonsten kann es sehr unangenehm sein, wenn man sich mal in den Schnee setzt. Und damit kein Schnee in die Ärmel gelangt, sollte an der Snowboard Jacke auch Handbündchen vorhanden sein, die mit Daumenlöchern versehen sind. Auch einen extra hohen Kragen sollte eine Snowboard Jacke haben.
Teuer muss eine funktionale Snowboard Jacke auch nicht sein. Gute Snowboard Jacken gibt es schon für unter 200 Euro. Eine Investition, die sich auf jeden Fall lohnt, denn frieren sollte man auf der Piste ja schließlich auch nicht.
Dieser Gastartikel ist von Sascha geschrieben und eingereicht worden. Er betreut einen Online Shop für Bilderrahmen.
Funktionalität . Jacken . Mode . Snowboard . Snowboardjacke . Winter
Posted by admin on Mai 28th, 2010 |
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Winterurlaub ist für viele Familien die perfekte Verbindung von Erholung und Aktivität. Unter strahlend blauem Himmel über tief verschneite Pisten zu sausen, bereitet Jung und Alt gleichermaßen Vergnügen. Mit Skiern oder Snowboard kann sich die ganze Familie in der weißen Pracht austoben und einen unvergesslichen Urlaub erleben.
Schneesichere Regionen, wie Südtirol, sorgen dafür, dass das winterliche Ferienvergnügen auch gelingt. Die Bergwelt an der Sonnenseite der Alpen ist ein Paradies für alle Ski-Fans und bietet jedem, ob Anfänger oder Profi, immer die richtige Piste an. Kleine, idyllische Skigebiete ohne Hektik und lange Schlangen an den Liften finden sich genauso wie große Zentren, die alle erdenklichen Angebote für Familienurlaub in Südtirol bereithalten. Mit einer Vielfalt von über 40 Skigebieten hat jede Familie in Südtirol die Qual der Wahl.
Wer noch nicht die nötige Sicherheit auf den Brettern hat, kann seine Fähigkeiten in den vielen Skischulen vor Ort unter qualifizierter Anleitung gezielt verbessern. Genauso wird beim Umstieg aufs Snowboard geholfen und wenn sich Motorik, notwendige Kraft und Gleichgewichtssinn schon gut ausgebildet haben, können bereits Kinder ab dem fünften oder sechsten Lebensjahr auf diese trendigen Bretter steigen und die Skistöcke auf der Hütte lassen.
Auch abseits der Pisten lässt Südtirol keine Langeweile aufkommen. Ob Kultur, kulinarische Genüsse und erlesene Weine der Region oder Wellness – kein Urlauberwunsch bleibt hier unerfüllt und jede Familie wird beim wehmütigen Abschied gen Heimat vielleicht schon an den nächsten Urlaub inmitten dieser wundervollen Schnee- und Bergwelt denken.
Kinder . Piste . Snowboard . Urlaub . Winterurlaub
Posted by admin on April 8th, 2010 |
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Dieser Artikel wurde von unserem Gastautor Markus verfasst. Markus schreibt normalerweise über Lounge Couchtisch und andere Themen.
Die Firma Burton Snowboards aus den USA sind die Marke im Bereich Snowboarding und sicher jedem passionierten Brettfan ein Begriff. Sie stellen neben Snowboards und Bindungen auch Kleidung, sonstige Ausrüstung und Protektoren her. Weitere Marken des Unternehmens sind: R.E.D., Gravis Footwear, Anon Optics und Analog Streetwear.
An dieser Stelle soll kurz die Firma und ihre Geschichte geschildert werden.
Alles begann im Jahre 1977 als Jake Burton Carpenter die Firma Burton Snowboards gründete. Die damals hergestellten Snowboards hatten mit den heute üblichen Modellen noch recht wenig zu tun. Sie bestanden noch komplett aus Holz und waren recht kantig. Als Bindung kamen Gummibänder und eine darunter liegende Anti-Rutsch-Fläche zum Einsatz. Die ersten Burton Boards gingen in einer kleinen Serie für 88 US$ pro Stück über den Tisch.
Carpenters Erfolg blieb zunächst aus und es schien als hätte sich Snowboarden als Trend erledigt, bevor er überhaupt angefangen hatte. Seine Firma hatte in den ersten Jahren hohe Verluste zu tragen. Dennoch machte Carpenter weiter und im Jahre 1980 wurde das erste mal Technologie aus dem Ski Bereich in den Boards verbaut. P-Tex-Beläge und Stahlkanten machten die Boards gleitfähiger und die Kontrolle auf dem Schnee verbesserte sich. Diese Technologien wurden von Burton Snowboards stetig weiter entwickelt. Heutzutage werden fast ausschließlich High-Tech Materialien wie Carbon und Polycarbonate verbaut.
Zusätzliche Erfolge erzielte Burton Snowboards durch die regelmäßigen Logo-Redesigns, die den Bekanntheitsgrad der Firma erhöhten und die Fangemeinde wachsen ließen.
Burton wuchs bis heute zu einem der größten Snowboardhersteller der Welt heran. Seit dem Jahre 1995 werden überwiegend Freestyle-Snowboards hergestellt. Die Beliebtheit dieser Bretter unter den Boardern ist seit dem ebenfalls in stetigem Maße gewachsen. Trotz harter Konkurrenz konnte sich Carpenters Firma durchsetzen und gilt heute als der Marktführer in Sachen Snowboard Equipment. Dabei glänzt Burton Snowboards vor allem auch durch seine immer wieder neuen und innovativen Produktgestaltungen.
Burton Snowboards ist heute einer der Größten Ausrichter von Snowboard Events und offizieller Ausstatter des Snowboard-Olympia-Teams der USA.
Burton . Geschichte . Kleidung . Snowboardhersteller . Snowboards . Zubehör
Posted by admin on Februar 19th, 2010 |
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Schrille Farben, laute Beats und coole Partys: das ist es, was viele mit Snowboard assoziieren. Sicherlich ist vieles davon richtig. Nur sollte man es im richtigen Kontext wiedergeben. Es ist richtig, dass es Snowboarder genießen, zu entsprechenden Musikklängen ihre Schwünge zu ziehen oder Sprünge zu vollführen. Der Aspekt des Auffallen Wollens z.B. durch gewagte Sprünge oder ausgefallene Klamotten trifft sicherlich auch auf viele Snowboarder zu, die ihren Sport jedoch einfach nur zelebrieren und das Lebensgefühl „Snowboarden“ genießen.
Typische Outfits, die Snowboarder tragen, ist nach außen hin ein Zeichen, eine Marke, die man in der Landschaft der Wintersportbegeisterten setzt, um sich von den anderen abzuheben. Da kann es noch so schöne Pullover aus dem Freizeitbereich geben, Snowboarder werden sich trotzdem an die sporttypischen Marken halten. Daraus ist eine eigene modische Linie entstanden. Accessoires, Snowboard-Jacken und typische Hosen sind so ebenso entstanden, wie sich die Boards an sich weiter entwickelt haben. Gefeilt haben die Sportler selbst an der Technik, an der Art wie man fährt und wo man fährt. Wer diese Sportart erleben will, kann dies auch während der olympischen Spiele im Fernsehen tun, die im Februar 2010 in Kanada statt finden. Auch gibt es einen entsprechenden Weltcup. Der macht an den verschiedensten Orten Halt, so dass man die Möglichkeit hat, während der Wintermonate die professionellen Snowboarder live zu erleben, um sich von der Sportart begeistern und inspirieren zu lassen.
Für den Freizeitsportler im Breitensportbereich zählt zwar nicht das Motto: höher, schneller, weiter. Allerdings ist es bei denjenigen, die aus Leidenschaft Snowboarden schon so, dass man den einen oder anderen Sprung gerne einmal selber ausprobieren möchte.
Accessoires . Hosen . Snowboardjacke . Snowboardjacken
Posted by admin on Februar 19th, 2010 |
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Die Snowboarder und der internationale Skiverband FIS – das ist eine lange Geschichte, die einige Höhen und Tiefen durchgemacht hat. Im Vorfeld der olympischen Premiere 1998 in Nagano mussten – obwohl es im Snowboardsport einen anderen Verband gab – die Spitzenfahrer bei von der FIS organisierten Rennen teilnehmen, um sich zu qualifizieren. Nunmehr gehört man der FIS seit 2002 an, da der eigene Verband Konkurs angemeldet hatte. Dem Spaß Snowboarder an sich tut dies alles keinen Abbruch. Wer sich einmal mit dem ‚Virus Snowboard’ infiziert hat, der bleibt dieser Sportart treu. Verfolgt die Entwicklungen im Hochleistungssport, geht mit der Technik und er Sportswear. Im Gegensatz zu vielen anderen Sportarten hat der Snowboardbereich seine eigene modische Linie. Unternehmen wie Zimtstern, Nitro und Roxy haben Trends erkannt und gesetzt. Im Snowboardbereich gibt es eigene für diese Sportart typische Snowboardjacken, die den Geist der Sportart wieder spiegeln. Lässig, cool und mit einer gewissen Leichtigkeit. Dabei wird allerdings auch auf eine entsprechende Qualität beim Material gesetzt. Das bei den Klamotten der Boarder die Optik stimmen muss, dass versteht sich von selbst. Zumindest für den, der sich mit der Szene beschäftigt. Denn Snowboarder wollen eines – gerade während den Anfängen: sie möchten auffallen und in Erinnerung bleiben. Grundsätzlich jedoch im positiven Sinn. Im Hochleistungssport aufkommende Negativmeldungen oder Unfallszenarien bleiben jedoch – speziell bei den Snowboardkritikern haften. Die Sportart hat mit entsprechenden negativen Meldungen u.a. deshalb stärker zu kämpfen, als der klassische alpine Skisport, weil man Snowboarden oftmals mit rücksichtslosen Pisten-Rowdys gleichsetzt, die es sicherlich vereinzelt gibt. Allerdings nicht mehr oder weniger als in anderen Sportarten. Nur haben die eben eine längere Tradition und damit – von der Langfristigkeit her – ein anderes Image in der breiten Bevölkerung.
FIS . Nagano . Snowboarden . Trend